Our Speakers…

Diese Referentinnen und Referenten haben wir für Euch eingeladen.
Holger Möhwald

 

 

 

 

Möhwald Unternehmensberatung

Führung – Wertschöpfung statt Verschwendung!

Stellen Sie sich vor, es gäbe dreißig Prozent Verbesserungspotenzial in Ihrem Unternehmen. Potenzial, das Sie ohne größere Investitionen realisieren könnten. Noch dazu in einer überschaubaren Zeit und zur Zufriedenheit aller …
Der Schlüssel dazu besteht in einem konsequenten Weiter denken des Lean Management und in einer Führung, die versucht, ihren Mitarbeitern optimale Arbeitsbedingungen zu schaffen. Diesen Ansatz bezeichnet der Referent als wertschöpfende Führung. Er verlangt ein Umdenken – hin zum Agieren in Prozessen, zu einer ursachenbehebenden Problembearbeitung und einer empfängerorientierten Kommunikation. Vieles ist durchaus bekannt, manchmal wird es auch gelebt. Die Realität ist aber häufig noch haarsträubend und bietet viel Potenzial.

ManagementRadio im Talk mit Holger Möhwald über wertschöpfende Führung.

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Sandra Stoll

 

 

 

 

U2 Unternehmensberatung & Umsetzungsunter-stützung GmbH

Wenn der LEAN-Erfolg verpufft!

Ein inspirierender Impulsvortrag beginnt mit einer Reise bei der sich alle Ihnen bekannten Themen und Anforderungen rund um das Thema LEAN zu einem Gesamtbild zusammenfügen. Was benötige ich, damit LEAN in meinem Unternehmen lebt?
Die Antwort: Operations Management. Einer der Erfolgsgaranten für Nachhaltigkeit. Darunter verstehen wir Shopfloor Management in der Produktion und Officefloor Management in der Administration. Wie funktioniert Führung im LEAN-Umfeld? Wie skalieren Sie Ziele top-down über ein Management Board und ermöglichen trotzdem den bottom-up Ansatz? Wie werden Ihre Mitarbeiter zu Problemlösern? Wie funktioniert effiziente Regelkommunikation, insbesondere an Schnittstellen?

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Kurt Steffenhagen

 

 

 

 

Jurist, M&A Coach und Autor

Interview mit Dr. h.c. Any Nemo, CEO von WMIA Incorporated

124. Stock des Verwaltungsgebäudes, Vorstandsbüro von WMIA Incorporated, Los Straneros, dem weltgrößten und mehr oder weniger erfolgreichsten Unternehmen der Welt.
Durch die vom Boden bis zur Decke reichenden Fenster bricht das Licht aller sieben Weltmeere und nur der Himmel und sein Horizont begrenzt den Blick, dessen Entfernung je nach Intelligenz des Betrachters variiert und auf den WMIA Inc. das Copyright hat.
Dr. Nemo, der CEO dieses Unternehmens ist die von Kurt Steffenhagen entwickelte Figur des Konservativen, aber nicht Hoffnungslosen. Ihm zur Seite steht die bezaubernde Vorstandsassistentin Elvira, die gute Fee im Marmorpalast.
Ein Interviewer hat Zutritt zu den heiligen Hallen und Kurt Steffenhagen analysiert in den Gesprächen mit Dr. Nemo und seiner Assistentin Elvira messerscharf das, was man das Denken des Managements nennen könnte.
Kurt Steffenhagens Stilmittel ist die Karikatur, die Satire, die den Umgang des Vorstands mit den brennenden Fragen der Gegenwart und Zukunft X.0 beleuchtet. Übereinstimmungen seiner Satiren mit der Wirklichkeit sind gewollt.

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Angela Reeg-Muller

 

 

 

 

Exzellenta – Effizienz für Geschäftsprozesse

Warum Sie Lean im Büro einführen sollten und wie es geht.

Lean Philosophie bedeutet, Prozesse zu optimieren, indem die Wertschöpfung für den Kunden maximiert, alles Unnötige weggelassen wird, Schnittstellen reduziert und die Mitarbeiter befähigt werden, alles dies tun zu können. Wenn wir den Lean Gedanken im Büro umsetzen, sprechen wir von Lean Administration oder noch präziser von Lean Office.

Mit Büroarbeit hat jedes Unternehmen, aber auch jede/r Einzelne zu tun, auch Selbständige, Handwerker, Wissensarbeiter und Kreative.
In der westlichen Welt ist Wissens- und damit „Büro“-arbeit ein entscheidender Wettbewerbsfaktor. In den Büros aber schlummert Verbesserungspotenzial von ca. 30%, das sich zu heben lohnt.
Wir erörtern den Nutzen von Lean Office sowie die Erfolgsfaktoren und Stolpersteine bei der Einführung.

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Prof. Dr.-Ing.
Christian M. Thurnes

Hochschule Kaiserslautern

Lean Simulationen und Spiele – Lean begreifen und verstehen – für alle

Lean-Spiele und Simulationen zum Anfassen eröffnen großartige Lernmöglichkeiten und unterstützen Veränderungsprozesse. So wird auch das „Lean-Lernen“ selbst eine Frage des MACHENS und somit der Operational Excellence – Erfolg darf auch Spaß machen!
Einfache Prozess-, Fluss- und JIT-Simulationen sind in der Lean-Production seit langem bewährt, um Grundprinzipien zu vermitteln. Darüber hinaus können Spiele und haptische Simulationen aber auch Themen zu spezifischeren Lean Methoden, Führungsherausforderungen, Lean Projektmanagement u.v.m. hervorragend adressieren.
Prof. Thurnes erläutert am Beispiel verschiedener Lean-Spiele deren Einsatzfelder und gibt praktische Anwendungstipps.

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Christine Gebler

 

 

 

 

Stadt Mannheim

WISSEN.EINFACH.MACHEN
Wissenstransfer pragmatisch, effizient und effektiv.

Was noch vor wenigen Jahren Prognose war, kommt nun in Unternehmen und Verwaltung an: die demografisch bedingte Entwicklung der Fluktuationsquote der Beschäftigten. Die ungeplanten Wechsel kommen hinzu, und die Notwendigkeit, Wissen zu sichern, wird noch akuter. Wie gelingt es, nicht nur virtuell Informationen, sondern auch Erfahrungen festzuhalten und neuen Mitarbeitern eine gute Ausgangsbasis zu schaffen?

In ihrem Vortrag stellt Christine Gebler das Konzept der Stadt Mannheim vor, relevante Situationen wie Organisationsveränderungen oder Ausscheiden von Beschäftigten als Anlass zu nehmen, das Wissen von Führungskräften, Experten und Mitarbeitern zu teilen und zu dokumentieren – und das auf ganz „leane“ Art und Weise. So können Arbeitsgebiete reibungslos übergeben werden und neue Mitarbeiter sich bei der Stadtverwaltung leichter einarbeiten.

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Michael Renoth

 

 

 

 

Kubota Baumaschinen GmbH

Der Lean Workshop – Wir machen jetzt Lean!

Ungeregelte Abläufe und Verschwendung gibt es überall.
Ob in den Fabrikhallen oder in den Büros. Ob im produzierenden- oder Dienstleistungsgewerbe.

Was können Sie dagegen tun?

Sie können Teams erfolgreich durch Veränderungsprozesse führen. Strukturierte und sichere Zielerreichung. In Lean Workshops, in denen Mitarbeiter aller Bereiche und Hierarchieebenen motiviert und ergebnisorientiert zusammenarbeiten. So dass am Ende die Zahlen, die Motivation der Teilnehmer und die Nachhaltigkeit stimmt.

ManagementRadio im Talk mit Michael Renoth über die Nachhaltigkeit von Lean-Workshops.

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Jörg Hattenbach

 

 

 

 

Rödl Consulting AG

Lean Retail – Der lange Weg zur Kundenzufriedenheit im Handel

Strukturelle Veränderungen durch globalisierte Märkte, in denen die Kunden eine zunehmende Transparenz sowie steigende Geschwindigkeit fordern, betreffen auch den Handel. Eine hohe Kundenzufriedenheit zu erreichen, um Umsatz zu sichern und Kunden zu binden wird somit immer herausfordernder.Lean Management kann dieses Ziel unterstützen und zwar über alle Stufen des Handels.

Ausgehend vom Kunden des Einzelhändlers, der in Deutschland für einen Umsatz von fast EUR 500 Milliarden steht, über die Großhändler bis hin zu den Produzenten wird über diese Stufen die Anwendung von Methoden des Lean Management dargestellt.
Weiterhin wird die Bedeutung von Business Intelligence auf Basis digitaler Supply Chains und die Möglichkeiten von fortgeschrittenem Demand Planning illustriert.

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Sebastian Allegretti

 

 

 

 

ALLEGRETTI & PARTNER consulting

Lean zur Marke machen!

Zielgerichtet steuern wir durch den Supermarkt. Und in Windeseile landen die Lieblingsschokolade, das Deo welches Frauen verrückt machen soll oder die bekannte Küchenrolle im Einkaufskorb. Warum? Weil es Marken gibt! Marken geben Orientierung, transportieren Emotionen und beeinflussen das Handeln – signalisiert durch Farben, Formen und Sprache.

Auch Lean-Organisationen benötigen eine unverwechselbare, auf die Menschen und Kultur zugeschnittene Marke. Kein Shopfloor Management von der Stange oder das x-te „Produktionssystem“. Lean braucht starke, eindeutige Signale. Nur als Marke kann es berühren, begeistern und so unser Verhalten ändern – zielgerichtet und nachhaltig.

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Frédéric Jordan

 

 

 

 

Jordan Consulting

Lean Thinking

Manche sehen in Lean ausschliesslich einen prall gefüllten Methoden-Koffer, welcher leicht zu verwenden ist. Ohne die richtige Denk- und Handlungsweise ist dieser jedoch nur bedingt einsetzbar.

Lean Thinking lautet der Schlüssel zum Erfolg. Jeder kann dieses Denken erlernen. Das Gehirn lässt sich mit Übungen sowie einer entsprechenden Einstellung konditionieren. Drei Punkte bilden aus meiner Sicht die Grundlage: Kaizen-Gedanken verinnerlichen, Sehen lernen und die Realität akzeptieren.

Eine gemeinsame Reise weit über jegliche Methode hinaus.
Werden auch Sie ein Lean-Thinker!

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Dr. Mario Buchinger

 

 

 

 

BUCHINGER | KUDUZ

Lean implementieren in x Schritten
Über Berater, Trainer und andere Besserwisser

Auf dem Markt tummeln sich eine Vielzahl an Trainern und Beratern, die sich das Thema „Lean“ oder ähnliche Begriffe, auf die Fahnen geschrieben haben. Seit Jahrzehnten etablierte Unternehmensberatungen haben ebenfalls diese Einnahmequelle schon früh für sich entdeckt. Dazu gesellen sich einige Speaker, die auch etwas von dem „Lean-Kuchen“ abhaben wollen. Denn das Schlagwort „Lean“ verspricht schnellen Verkaufserfolg mit vermeintlich einfachen und auf Basis des Hausverstands basierenden Vorgehensweisen.

Woran kann man einen wirklich kompetenten Berater oder Trainer erkennen? Woran kann man sehen, dass einer nur Beratertage verkaufen will? Und was hat das alles mit den Kunden zu tun?
Diese und weitere Fragen werden von Mario Buchinger betrachtet, den Ralf Volkmer als das „Enfant Terrible der Lean-Berater Szene“ bezeichnet.

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Ulrich Hinsen

 

 

 

ManagementRadio

Von TeenAgern, ManAgern und BestAgern.
Die Reife von Führungskräften entscheidet heute über den Erfolg und Misserfolg von Change.

Ein grandioser Auftritt. Breitbeining, viele weitere Signale mit Führungsanspruch. Der junge Mann gestern Abend in Frankfurt hatte es drauf. Er nutze die Macht seiner Körpersignale. Zum eigenen Vorteil.
„Urteile anhand des Erscheinungsbilds sind keine kulturelle Verflachung, sondern biologisches Programm.“ (Lutz von Rosenstiehl)
Zum eigenen Vorteil? In seiner Rolle sicherlich. (Macht, Einfluss, Privilegien) In seiner Entwicklung sicherlich nicht.
Ulrich Hinsen ManagementCoach und RadioMacher hat die Erkenntnisse zur IchEntwicklung , für den deutschsprachigen Raum für Sie aufbereitet!

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Frank Stratmann

 

 

 

 

Community Manager Healthcare
Bundesverband Internetmedizin e.V.

Evidenzbasiertes Medizin-Management oder das lernende Krankenhaus

Das Gesundheitswesen wird benutzerfreundlicher. Etablierte Führungskulturen in etablierten Gesundheitsunternehmen, die ihren Selbstwert aus einer selbstdiagnostizierten Systemrelevanz heben, ist nur mit einer konsequenten Vereinfachung beizukommen, die sich nicht nur in ihrer medizinischen Leistungserbringung am Patienten orientiert. Der Einzug von agilen Methoden im Management von Gesundheitsunternehmen des ersten Gesundheitsmarkt wird vor allem durch Machtspiele und mangelndem Vertrauen behindert. Dazu wollen die einfachen Regeln der Startups, die mit neuen Geschäftsmodellen im Markt für digitale Gesundheit erscheinen, irgendwie nicht passen.

Wie es trotzdem gelingen kann, im Rahmen einer sich ändernden Kommunikationspolitik nach außen, interne Strukturen der etablierten Player so zu verändern, dass deren Einfachheit einer steigenden Marktkomplexität und Dynamik gerecht wird, möchte der Referent in einem praxisnahen Bericht gemeinsam und interaktiv mit den anwesenden Patienten erörtern.

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Dr. Andreas Zeuch

 

 

 

Unternehmensdemokraten.de

Unternehmensdemokratie.
Zukunft der Arbeit oder Witz der Woche?

Können Unternehmen überhaupt eine demokratische Veranstaltung sein oder lähmen gemeinsame Entscheidungsprozesse nicht und führen zur Insolvenz?
Schließlich brauchen wir nicht nur Häuptlinge, sondern auch Indianer!

Was geschieht, wenn eine Bank alle Hierarchiestufen abschafft; wenn sich Mitarbeiter ihre Aufgaben selber aussuchen oder das Reinigungspersonal bei Innovationen dabei ist? Bricht dann Chaos aus, oder entfaltet sich die innere Motivation der Belegschaft?

Dr. Andreas Zeuch, ist auf Reise gegangen und hat Firmen gefunden, die zeigen, dass Unternehmensdemokratie eine menschlich lebendige und wirtschaftlich erfolgreiche Alternative zum zentralistischen „Top-Down“ ist..

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Oliver Kwasniewski

 

 

 

 

CCMI GmbH

Lohnt sich Lean?

Auch als Unternehmensentwickler stellen wir uns immer wieder einmal die Frage: Lohnt sich Lean? Das fragen auch unsere Kunden. Statistiken und eigene Erfahrungen erzählen nicht immer eine eindeutige Geschichte. Höchste Zeit sich der Antwort in einem passenden Format zu widmen: #LATC – Lohnt sich Lean?

Oliver Kwasniewski ist Projektingenieur beim Competence Centrum mittelständische Industrie GmbH aus Lüneburg. Die 20-köpfige Strategie-und Prozessberatung versteht sich als Partner insbesondere für kleine und mittlere Industrieunternehmen.

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Silke Luinstra

 

 

 

AUGENHÖHEworks GmbH

AUGENHÖHEwege – Film und Dialog
Wie Unternehmen menschlich und ökonomisch sind.

Die Filme AUGENHÖHE und AUGENHÖHEwege mache seit Anfang 2015 Furore. An über 250 Orten in sieben Ländern wurden die Filme mittlerweile diskutiert und haben das Arbeiten vieler Menschen für immer verändert. Kann man die Arbeitswelt so gestalten, dass Menschen ihre Potentiale entfalten und ihre Fähigkeiten einbringen können, lautet die Kernfrage. Ja.
AUGENHÖHEwege zeigt Unternehmen, die ein gutes Stück des Weges hin zu neuen Strukturen und veränderter Zusammenarbeit bereits gegangen sind und ist damit Quelle von Inspiration und Mut.

Silke Luinstra, eine der Macherinnen der Filme gibt Ihnen Einblicke und diskutiert mit Ihnen die Implikationen für Ihre Organisation. Die 46-jährige steht für neue Denkmodelle in der Wirtschaft. Sie begeistert für eine neue Arbeitswelt, in der Menschen ihre Talente und Organisationen ihre Potentiale entfalten können. Die gelernte Ökonomin und Systemikerin ist Rednerin, Moderatorin, Autorin und Lehrbeauftragte.

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Dirk Hubbert

 

 

 

 

DETEKTOR

Coaching wie im Leistungssport:
Belastbarkeit und innere Stärke für die Schlüsselpersonen im Betrieb

Herausforderungen müssen in immer kürzerer Zeit gemeistert werden. Patentrezepte greifen nicht. Oft liegt es daran, dass die innere Einstellung und die persönlichen Glaubenssätze von Schlüsselpersonen bei der Entwicklung von LEAN-Ansätzen noch nicht passen oder kontraproduktiv sind.
Coaching im Job führt dazu, die eigene Einstellung zu verändern und innere Stärke zu gewinnen.

Dirk Hubbert zeigt Ihnen in einer kurzen Life-Demonstration und mit Fallbeispielen, wie ein Coachingansatz (Quattro-Coaching® mit wingwave®), der schon im Leistungssport erfolgreiche Sieger hervorgebracht hat, Schlüsselpersonen dabei unterstützt, Veränderungen zu meistern und ein Team zum Erfolg zu führen.

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Sascha Andrawas

 

 

 

Lebensmitteltechnik Deutschland

Lean in der deutsche Lebensmittelindustrie:
effizient, innovativ und dennoch konservativ

Der Referent Sascha Andrawas wird in seinem Beitrag kurz die Nahrungsmittelbranche vorstellen sowie eine Übersicht der Effizienz und Innovation der Lebensmittelindustrie und  dazu den Methodeneinsatz (Lean, Six Sigma etc.) in dieser Branche aufzeigen.

Der Fokus seines Vortrags liegt dabei auf einer kritischen Beleuchtung der konservativen Seite der Lebensmittelindustrie gegenüber den Mitarbeitern, da aus seiner Sicht hier ein enormer Nachholbedarf der HR im Bereich der Mitarbeiterbindung und –entwicklung besteht.
Dies bedingt durch die Problematik des Fachkräftemangels, welche aufgrund der nicht mehr zeitgemäßen Einstellungen und Verhaltensweisen der Personaler hochgeputscht wird.
Dazu sieht Andrawas einen Mangel an Führungspersönlichkeiten mit Visionen und freien Entscheidungen, da Führungskräfteentwicklung hin zum Führungsspezialisten in der Lebensmittelindustrie noch immer vernachlässigt wird.

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Andreas Keck

 

 

 

 

Ing.-Ges. f. Prozessorganisation mbH

VerbesserungsKATA – Umsetzung in einem Kommunalunternehmen – ein Praxisbericht!

Das moderne Geschäftsprozessmanagement beinhaltet Prozessdesign mit Potenzialanalyse und Soll-Prozessgestaltung mit Potenzialumsetzung.
In der ergebnisorientierten Analysephase, indem i.d.R. das Tagesgeschäft mit Schwachstellen/Potenzialen abgebildet wird, wurden nach der herkömmlichen, klassischen Vorgehensweise Maßnahmen definiert. Nicht selten entstanden dabei „Maßnahmenlisten“ mit mehreren hundert Maßnahmen, die dann auf Quick-Win´s „untersucht“ wurden.
Die mit viel Euphorie gestartete Umsetzung dieser Maßnahmen, bleibt jedoch mit Erledigung wichtiger und eiliger Aufgaben im Tagesgeschäft, oft nach kurzer Zeit „auf der Strecke“.

Da das strategische und operative Prozessmanagement kein Projekt, sondern eine Unternehmensphilosophie ist, haben wir zur Gestaltung der Soll-Prozesse die KATA-Methodik in großen Kommunalunternehmen installiert.

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Prof. Dr. Erich Ortner

 

 

 

 

TECHNUM
Unternehmen für Prozesstechnologie

Digitaler Bauhof: IT-Unterstützung der Bauhofmitarbeiter und Bürger der Stadt Tengen via ein Mensch-orientiertes Internet.

Um die Arbeit des städtischen Bauhofs der Stadt Tengen zukünftig effizienter zu gestalten, soll ein App-gestütztes System eingeführt werden. Dieses System kann entweder individuell programmiert werden, eine bestehende Software verwenden oder mit Hilfe eines Business Process Management System (BPMS) realisiert werden.

Ziel des Vortrags ist es, den fachlichen Hintergrund und technologischen State oft he Art dieser Aufgabenstellung zu verdeutlichen. Anschließend wird eine innovative Lösung präsentiert, die auf einem „Mensch-orientierten Internet der Dinge“ aufbaut und die Bürger der Stadt an der Feststellung der Arbeiten, die von den Bauhof-Mitarbeitern zu erledigen sind, beteiligt.

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Franz-Peter Staudt

 

 

 

 

The Competence House GmbH

Kompetenzbasiertes Wissensmanagement – evolutionäre Entwicklung

Im Fokus jeder Organisation steht der Kunde. Jede Vision, jedes Ziel ist immer auf die Befriedung der Bedürfnisse und Wünsche der Kunden ausgerichtet. Sind Mitarbeitende auch Kunden?
Veränderungen vollziehen sich vielfach unmerklich und sind zielgerichtet – jeder Mensch und jedes Unternehmen verändert sich und damit auch seine Wünsche und Bedürfnisse.
Egal welche Methoden oder Führungsstile im Unternehmen angewendet werden. Ohne den Human-Change, wird es keinen Business-Change geben.  Vergessen Sie groß angelegte Veränderungsprojekte – 80 % sind erfolglos. Vielfach macht Lottospielen mehr Sinn – schneller und weniger Aufwand.
Was benötigen Unternehmen und deren Mitarbeitende, um die Kundenwünsche zu erfüllen und proaktiv Bedürfnisse zu befriedigen?

Wissen und Kompetenzen

Wer sonst, als die Mitarbeitenden wissen, was der Kunden will? Sie sind näher am Kunden und wissen, was benötigt wird, kennen die Arbeitsprozesse und sind vielfach Experten auf ihrem Gebiet.
Wenn Kompetenzentwicklung und Wissensmanagement im Arbeitsprozess integriert und mit den dafür notwendigen Rahmenbedingungen implementiert sind, werden die Mitarbeitenden unmerklich und evolutionär das Unternehmen und sich verändern. Und damit Kundenwünsche erfüllen, dem eigentlichen Zweck des Unternehmens.

ManagementRadio im Talk mit Franz-Peter Staudt über kompetenzbasiertes Wissensmanagement.

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Stephanie Borgert

 

 

 

 

denkSystem

Denkfehler 4.0 – Warum Digitalisierung Ihr kleinstes Problem ist!

Lean 4.0, Industrie 4.0, New Work, digitale Revolution – ein Schlagwort reiht sich an das nächste. Sie alle stehen für Vernetzung, erhöhte Dynamik und die Digitalisierung „von Allem“. Die Angst davor den Anschluss zu verlieren, wird geschürt. Aber, auch die Lösungen werden geliefert und scheinen trivial. Die Technologie soll es richten. Da drängen sich einige Fragen auf: Kann Technologie die Antwort auf Vernetzung sein? Wenn ein Wandel damit einhergeht, was braucht es denn noch? Ist Digitalisierung ein wirkliches neues Phänomen?

Der Beantwortung dieser Fragen widmet sich Stephanie Borgert in ihrem Vortrag. Dazu löst sie einige klassische Irrtümer der Komplexität auf und erläutert, was diese mit dem Hype Digitalisierung zu tun haben.

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Felix Prumbohm

VDMA Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.

 

Effektiv und effizient produzieren in KMUs mit Losgröße 1 – Mission Impossible?!

Lean kommt aus Automobil-Konzernen und ist deshalb nur etwas für Konzerne. Wir produzieren ja schließlich keine Serie.“  |Das können wir doch nicht auch noch oben drauf legen, wir sind doch schon jetzt überlastet.|Lassen Sie mich mit diesen neumodischen amerikanischen Dingen in Ruhe!|Wir müssen hier unsere Zeit zum Produzieren nutzen, nicht für irgendwelche Optimierungsprojekte.“

So oder so ähnlich reagieren viele Mitarbeiter, Führungskräfte und Geschäftsführer in klein- und mittelständischen Unternehmen.
Oft wird dabei mit den vergleichsweise geringen Stückzahlen und der geringen Zahl der Mitarbeiter argumentiert.

Aber ist es wirklich so schwierig, mit wenigen Menschen zum Beispiel Sondermaschinen oder komplexe Anlagen in Losgröße 1 effektiv und effizient herzustellen?
Oder ist vielleicht sogar das Gegenteil der Fall?

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Conny Dethloff

 

 

 

 

OTTO GmbH & Co. KG

BI@OTTO – Agile is out, Viable is in!!!

Nein, in diesem Vortrag soll es nicht um das Hypen eines neuen Modewortes gehen oder um das Bashen bestehender. Es geht eher um Entmystifizierung dieser.

Stafford Beer hat 1959 das erste Mal sein Viable System Model (VSM) erwähnt. Er hat sich nämlich die Frage gestellt, welche Funktionen lebensfähigen Systemen Lebensfähigkeit verleihen. Er ist davon ausgegangen, das gemeinsame Muster erkennbar sein müssen, egal ob man von Menschen, Tieren oder eben von Unternehmen spricht.

Interessant, oder? Ganz besonders dann, wenn man sich die unzähligen Debatten im Netz anschaut, in denen es um neue Formen der Führung und Zusammenarbeit in Unternehmen geht. Dort fallen Begriffe wie Hierarchie, Holacracy, Agil, Lean, Netzwerk, Duales Betriebssystem etc. Vom VSM hört man wenig.

Anfang der 70-er Jahre des vergangenen Jahrhunderts hat Salvador Allende die Ideen des VSMs eingesetzt, um die Volkswirtschaft in seinem Land lebensfähig zu gestalten. Dafür hat er eigens Stafford Beer als Impulsgeber eingeladen. Letztendlich war das Projekt so erfolgreich, dass, wie ja bekannt, der Putsch durch Pinochet angeordnet wurde.

Wir standen vor geraumer Zeit vor der Herausforderung, den BI Bereich bei OTTO neu zu strukturieren. Wir haben uns vom VSM in diesem Kontext bereichern lassen. Über die Genese und das Ergebnis erfahren Sie in meinem Vortrag.

ManagementRadio im Talk mit Conny Dethloff über die Genese eines BI-Systems und dem Viable System Model (VSM).

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Dr. Winfried Felser

 

 

 

 

Netskill Solutions GmbH – Competence Site

Die Value Landscape 4.0 – Industrie 4.0, jetzt aber richtig (mit klarem Wertversprechen)!

Industrie 4.0. hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich. Jetzt aber scheint die Etablierung gesichert. Trotzdem stellt sich immer noch die Frage, was bringt es am Ende?
2% Steigerung des Bruttosozialprodukts durch Individualisierung 4.0, das wäre doch z.B. etwas.
Und in der Tat ist dies eines der Handlungsfeld mit großem Potenzial als Teil einer Value Landscape 4.0.
Realisieren werden wir dieses Potenzial aber nur, wenn wir zugleich unser Denken radikal neuausrichten – weg von Produkt und Technikfokussierung hin zu Kunden und vielen ungehobenen Potenzialen. Dann liefert eine Landkarte der Wertpotenziale einen Kosmos an Chancen, nicht nur für Industrie 4.0, sondern die Netzwerkökonomie 4.0.

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Niels Pflaeging

 

 

 

 

nielspflaeging. & BetaCodex Network Associate

Komplexithoden: Wie wir unsere Unternehmen lean runderneuern werden. Warum die Transformation schneller passieren wird, als wir glauben.

Zur Lösung komplexer Fragestellungen braucht es »Komplexithoden« – also Organisationswerkzeuge, die so lebendig sind wie heutige Märkte und heutige Arbeit.
Weil Komplexithoden in tatsächlich jeder Organisation Verwendung finden können, ist dieser pfiffige neue Ansatz gleichermaßen interessant für die Belebung und Weiterentwicklung von Startups, Mittelständlern und Konzernen. Insbesondere dort, wo schon Erfahrungen mit Lean, Agile und Scrum gesammelt wurden!
Bei dieser Kategorie von Werkzeugen geht darum, robuste Organisationen für turbulente Zeiten zu schaffen und zu erhalten.
Dafür lohnt es sich erst einmal den Unterschied zwischen Blau und Rot zu kennen…

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Stefan Machheit

 

 

 

 

Basler AG

Alignment and Relationship von Strategie [gemachte Probleme/created problems] und der operativen Welt [echte Probleme/caused problems].

Die Basler AG ist ein börsennotiertes Unternehmen mit Hauptsitz in Ahrensburg und ist Technologieführer von digitalen Industriekameras mit 25 Jahren Erfahrung in Innovation. BASLER hat in 2015 mit 438 Mitarbeitern einen Umsatz von 85,4 Mio. € generiert. Neben dem Hauptsitz in Ahrensburg gibt es weitere Standorte in Singapore, Taiwan, Korea, Japan, China  und Malaysia sowie in USA Exton. Unsere Kameras finden ihre Anwendung in Industrie, Verkehr, Medizin und Retail.

Die Vision, die Strategie sowie die Break Through Initiatives sind im Management im Catch Ball Verfahren definiert und erstellt worden.
Nun muss dies durchgehend kommuniziert und nachhaltig messbar im gesamten Unternehmen umgesetzt werden.

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Klaus Rodehüser

 

 

 

 

Stabau Schulte-Henke GmbH

Lean-Produktionscontrolling: von Einzelkennzahlen zum BI-System bei Stabau

In Zeiten schlanker und flexibler Produktionssysteme muss sich auch das Controlling neuen Herausforderungen stellen.

Weg vom „Kennzahlenermittler“ und „Monatsreportersteller“ wird der Lean Controller zum Berater und Entscheidungsunterstützer des Managements.

Klaus Rodehüser berichtet über die Entwicklung eines Lean-Produktionscontrolling bei Stabau.

ManagementRadio im Talk mit Klaus Rodehüser über BI-Systeme als Lean-Produktionscontrolling – Instrument.

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Heiko Bartlog

 

 

 

 

Guido Bosbach

 

 

 

 

Christoph Karsten

 

 

 

 

freiKopfler – Team

Lean? Und wenn ja, wie viele?
Ein experimentelles Format von und mit den freiKopflern

Lean Manufacturing, Lean Management, Lean Change, Lean Startup, … Es gibt viele “Lean”. Der Begriff hat Anziehungskraft – und wird oft schon fast inflationär ver(sch)wendet. Gibt es einen gemeinsamen Kern? Wo sind Unterschiede? Wo sind Grenzen?

Wir wagen mit Euch ein Experiment und bringen unser freiKopfler-Format auf die Vortragsbühne: Ihr stellt uns Fragen rund um das Thema “Lean”, idealerweise konkrete Praxisfälle. Nach kurzer Klärung etwaiger Verständnisfragen werden wir dann Eure Fragen diskutieren – oder wie wir es nennen: freiKopflern. Ihr hört einfach zu. Zum Abschluss öffnen wir dann noch einmal die Diskussion und freuen uns auf Euer Feedback.
Warnhinweis: Als Experten für “Lean Consulting” werden wir vollkommen unvorbereitet mit Euch in dieses Experiment gehen 😉

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Denny Jacobi

 

 

 

 

TEREX Cranes Germany GmbH

Wertstrom und Fehlerkultur

Im Vortrag wird dargestellt wie die Erstellung einer Wertstromanalyse zur besseren Planung eines neuen Hallenlayouts erfolgte und erläutert welche Fehler begangen wurden und was wir aus diesen gelernt haben.

Es werden Themen besprochen wie: Pro und Contra Planzeiten bei der Hallenplanung, Fehlerkulturen und kritischer Weg. Ebenso wird die Thematik der Betriebsblindheit von Projektmitarbeitern angesprochen und die Erfahrung im Umgang mit dieser.

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